Warum ich das schreibe

Vielleicht kennst auch du dieses Gefühl: Man möchte helfen und spürt gleichzeitig eine gewisse Unsicherheit. Kommt das Geld wirklich an? Verändert es langfristig etwas oder lindert man nur kurzfristig eine Situation?

Genau diese Fragen habe ich mir selbst gestellt.

 

Die Antworten darauf habe ich nicht in Deutschland gefunden, sondern vor Ort in Uganda.

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DAS ESSEN REICHTE NICHT

Die Erfahrung in Uganda

Wir waren im Südwesten Ugandas, in einem Ort namens Buhoma.
Dort besuchten wir Familien, die unter extremen Bedingungen lebten.

 

Viele Kinder. 

Krankheit. Alleinerziehende Eltern. 

Manchmal Großeltern, die allein zurückblieben.

 

Und immer dieselbe Realität: Das Essen reichte nicht.

UNSERE ANTWORT

Wir wollten helfen. Ganz praktisch. Ganz direkt. 

Also haben wir geholfen, so gut wir konnten.

Wir kauften Maismehl, Bohnen, Salz und Seife.

 

Für ein paar Tage war die Situation gelöst.
Die Dankbarkeit war groß und zugleich sehr still.

 

Doch am Abend kam eine Frage auf:

Was passiert, wenn wir morgen wieder abreisen?

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HILFE DARF NICHT KURZFRISTIG SEIN

Am nächsten Tag wussten wir die Antwort

Solange wir da sind, funktioniert Hilfe.
Wenn wir gehen, beginnt vieles von vorn.

 

Unsere Unterstützung hatte zwar Hunger gelindert, aber nichts verändert, was auch morgen noch Bestand hat.

 

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Hilfe grundlegend verändert.

WAS SICH DADURCH VERÄNDERT HAT

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  • langfristige Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort
  • Strukturen, die nicht von unserer Anwesenheit abhängen
  • transparente Verwendung von Spenden
  • Planung statt spontaner Aktionen

Eine der häufigsten Fragen lautet:
Kommt mein Geld wirklich an?

Die ehrliche Antwort ist: Nicht jeder Euro landet direkt in einer Hand.

Denn damit Hilfe dauerhaft funktioniert, braucht es mehr als eine Übergabe. Es braucht Koordination, lokale Verantwortung, Organisation und Kontrolle.

 

Deswegen bedeutet für mich „ankommen“ nicht nur Übergabe, sondern Stabilität. Und genau darüber möchte ich offen sprechen.

Wenn du helfen möchtest
(oder darüber nachdenkst), dann verdienst du Transparenz.

Deswegen teile ich in einer E-Mail Serie, wie wir heute mit Spenden umgehen, woran man nachhaltige Projekte erkennt, welche Fehler wir fast gemacht hätten und warum regelmäßige Unterstützung oft mehr bewirkt als einmalige Hilfe.

  • Meine Erfahrungen per E-Mail erhalten

Trage hier deine E-Mail-Adresse ein, und ich sende dir in den nächsten Tagen einige persönliche Gedanken zu unseren Erfahrungen und unserem Verständnis von Hilfe.

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Mark Suer
Gründer von Hope on the road

 Meine persönlichen Erfahrungen

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Ich bin Mark Suer,

Hope on the Road ist aus Erfahrungen wie in Buhoma entstanden. Wir arbeiten mit lokalen Partnern zusammen und setzen bewusst auf langfristige Begleitung statt kurzfristiger Aktionen.

 

Wir sind nicht perfekt. Aber wir bemühen uns um Transparenz, Verlässlichkeit und Verantwortung.

Wenn du verstehen möchtest, wie wir helfen (und warum wir es so tun), dann freue ich mich, dir zu schreiben.

Mark Suer

Gründer von Hope on the road

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